Up In Smoke Festival Vol. III – Groovestation Dresden
LONELYCAMEL – fuck yeah, leider bin ich zu spät erschien. trotzdem einiges mitgekriegt, und ja, ich muss sagen – fetzt. zwar immer mehr oder weniger das gleich, aber rocket weg. schöne haare, jungs! hab euch leider zuerst mit Grandloom verwechselt…
SAMSARA BLUES EXPERIMENT – hm, komisch. war für mich die band nr. F an dem abend. die stimme wollte so gar nicht zu der mucke passen. aber ein paar highlights gabs trotzdem – einige solos waren die sahne des abends. hut ab.
MY SLEEPING KARMA – wtf, so früh? erst hier wurde mir bewusst, dass die bands die reihenfolge tauschten. aber auch gut so. was soll ich sagen? band – hämmer, leider zu kurz. drummer – in meinen augen technisch gesehen an der spitze. das drumherum – spitze, höllische buddha-melodien, die einen mitziehen bis ins… naja ihr wisst schon. meine empfehlung!
THE MACHINE – my lovely mister singer club! das soll Machine sein? 3 junge burschen… machen SOWAS? hut ab! in holland gibts definitiv zu viel grass (findsch gut). bekannte melodien rollten über meine hinrzellen, es tat gut.
GRAND LOOM – theoretisch quasi und so als vorband gedacht, wurden die herren als headliner angesetzt – finde ich sehr stark. wie schon vorne erwähnt, hab ich die beiden bands Lonely Camel/Grandllom verwechselt und war der meinung, vor mir stehen die wüstenschiffe… wie auch immer, die mucke war überraschend anspruchsvoll und mitreißend. mitreißend in dem sinne, wie stoner mitreißen kann. geil geil GEIL

